| Juni 2026 | |||||
| 01.06 | 1 Nacht | Château-Gontier | Heute hauptsächlich auf Nationalstraßen gefahren, daher viel Verkehr (auch LKWs). Das war eher anstrengend. Allerdings wurde die Landschaft etwas belebter (kleinteiligere Landwirtschaft und Strukturierung durch Bäume und Buschwerk). Morgen ist noch mal ein Fahrtag, dann sollte ich an der Küste sein oder zumindest in der Nähe. Der Stellplatz in Château-Gontier ist nicht schön aber praktisch (wenn man keinen Schatten braucht) und zentral. Ich hatte allerdings etwas Pech. Ich wusste ja schon aus Norwegen, dass die Franzosen gerne in Gruppen fahren, aber 20?. Als ich vom Stadtrundgang zurück kam stand ich im Zentrum einer großen Gruppe von zusammengehörigen WoMos mit der entsprechenden Gruppendynamik. Zum Glück war noch genug Raum auf dem Platz um das WoMo umzusetzen. Château-Gontier ist ein schönes, freundliches Städtchen und (im Zentrum) auch recht ruhig. Der Stellplatz, die Mayenne und ein Stadtrundgang |
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| 02.06 | 1 Nacht | Questembert | So, noch nicht ganz an der Küste, aber immerhin schon in der Bretagne. Die Fahrt heute war deutlich entspannter als gestern. Der Stellplatz hier am Ortsrand, direkt in der Natur ist sehr ruhig. Es gibt auch mehrere ausgewiesene Fahrradrunden von hier. Mal sehen. |
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| 03.06 | 1 Nacht | Grand Champ | Das war nichts mit dem Fahrrad Fahren, Dauerregen. Auray ist ein pittoreskes, hübsches Hafenstädtchen. Ich hatte dort schon einen Stellplatz, aber an der Küste ist schon einiges los und es war mir zu unruhig. Daher bin ich noch mal ein Stück ins Landesinnere gefahren. Ausflug nach Auray |
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| 04.06 | 1 Nacht | Névez | JA!!! Deshalb bin ich hier. Als ich mich heute wieder in Richtung Küste aufmachte war ich eher pessimistisch. Die Küstenstädte sind schon voll mit Touristen und Autos. Aber ich wollte trotzdem auf die Küstenstraße, denn so langsam wurde es ja Zeit das Meer zu sehen. Zwischen Névez und Trégunc gibt es an der Küstenstraße mehrere Strandparkplätze auf denen das Übernachten im WoMo für ein oder zwei Tage explizit erlaubt ist, aber ich bin nicht davon ausgegegangen einen Platz zu ergattern. Habe ich aber! Und ich war sogar früh genug um ein Stück auf dem wunderbaren Küstenwanderweg zu laufen. Traumhaft. Morgen treffe ich mich – wie schon länger geplant – mit Peter und Beate in Elliant und wir werden ein paar Tage miteinander verbringen. Darauf freue ich mich. Küstenwanderung |
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| 05.06 | 3 Nächte | Pont-Aven | Wir haben uns dann doch in Pont-Aven getroffen. Es ist zwar sehr touristisch, aber der Stellplatz ist Ok und gut geeignet um mit zwei Wagen zu stehen. Wir hatten ein paar sehr schöne gemeinsame Tage hier. Peter und Beate ziehen nun Richtungen Groß Britannien weiter während ich entlang der Küste nach Norden fahre und hoffe einige noch nicht zu überlaufende Stellen zu finden. Ich habe mal wieder schlecht geplant: ich dachte die Schulferien beginnen erst im August, aber es ist schon am 6. Juli. Bis dahin muss ich wieder raus sein aus Frankreich, denn dann bricht hier die Hölle los. Stellplatz, Museum (Jean Deyrolle, Opus 422) und Spaziergang in Port-Aven |
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| 08.06 | 2 Nächte | Trégunc | Ein wunderschöner Platz direkt am Strand und nicht so überlaufen wie ich befürchtet hatte. Ich habe einen langen Küstenspaziergang machen können. Leider darf man hier nur 2 Nächte bleiben. Aber es gibt ja auch nur zwei Richtungen entlang der Küste. Es wird auch noch weitere Plätze geben, aber zum Wochenende hin muss ich wohl weg von der Küste, denn hier gibt es nirgendwo Schatten und es sind schon wieder völlig wolkenfreie Tage über 30°C angesagt. Küstenwanderung bei Trégunc |
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| 10.06 | 1 Nacht | Fouesnant | Der Platz hier ist OK, aber mehr auch nicht. Ich bin trotzdem geblieben, weil heute ein Arbeitstag (Wäsche Waschen, Einkaufen, ..) war, mir unterwegs einige Plätze nicht gefallen haben und ich keine Lust mehr hatte weiter zu fahren. | ||
| Frankreich Impressionen II | |||||
| Das Wohnmobil-Leben hier in Frankreich ist eindeutig entspannter als in Deutschland. Zum Beispiel Wäsche Waschen. Es gibt überall Waschsalons, auch auf dem Land und oft sind sie auf Supermarktparkplätzen oder in Supermarktzeilen, wo es auch mit dem WoMo kein Problem gibt zu parken. Während die Wäsche wäscht, kann man dann Einkaufen gehen. Auch das Einkaufen verläuft ruhiger, die Menschen sind im allgemeinen gelassen und unaufgeregt. Das gilt auch für den Verkehr, offensichtlich sauer werden sie nur wenn man ihnen die Vorfahrt nimmt (war keine Absicht), aber dafür achten sie auch sehr darauf keinem die Vorfahrt zu nehmen. Oder die Abfallentsorgung: Auf vielen städtischen Parkplätzen gibt es das volle Container-Programm: Flaschen, Recyclebares und Restmüll. In Deutschland ist Mülltrennung und Restmüll oft schwierig für WoMo Besitzer. | |||||
| 11.06 | 1 Nacht | Plomeur | Wunderbaren Platz direkt an der Küste gefunden. Hier darf man nur eine Nacht bleiben, das macht aber nichts, es gibt keinen (richtigen) Küstenwanderweg. Dafür Kilometer an Dünen und Sandstrand mit dem entsprechenden Publikum. Auch mal ganz schön (für einen Tag). Strand bei Plomeur |
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| 12.06 | 1 Nacht | Plozévet | Die Lage direkt an der Küste ist wirklich sehr schön. Vielleicht kann ich ja heute mit der Brandung einschlafen. Gestern war nichts mit Brandung, die Raver-Party in der Nachbarschaft dauerte bis morgens um 3 Uhr. Der Stellplatz ist sehr uneben und schräg in alle Richtungen, was wahrscheinlich der Grund ist, dass er nicht so voll ist wie alle anderen Plätze die ich heute gesichtet habe. Die Stände hier sind eher steinig, der Sand ist verschwunden. Es gibt einen Küstenwanderweg, allerdings ist die Bebauung eher dicht. Ich dachte die Kunst des Steinmauerlegens wäre ausgestorben, aber hier scheint es noch einen Künstler zu geben. Strand bei Plozévet und gelegte Steinmauer |
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| 13.06 | 1 Nacht | Cléden-Cap-Sizun | Ich bin von der Küste geflüchtet, zum Wochenende hin ging da plötzlich die Post ab, außerdem ist heute der angesagt heißeste Tag. Daher bin ich ein Stück ins Landesinnere gefahren. Hier gibt es nichts als Ruhe und Schatten, aber das passt, Urlaub vom Urlaub sozusagen. | ||
| 14.06 | 1 Nacht | Plougonvelin | Das war ein Horror-Tag. Den ganzen Tag am Steuer die Küste entlang auf der Suche nach einem passenden Stellplatz, der nicht voll war. Am Abend habe ich entnervt aufgegeben und bin jetzt auf einem Campingplatz mit dem entsprechenden Publikum. Sollte sich der morgige Tag genau so gestalten breche ich das hier ab, es ist die falsche Zeit. für die Bretagne. Vielleicht irgendwann noch mal im März / April. Ich könnte langsam durch das Landesinnere zurück fahren. Dort gibt es auch schöne Stellen ohne diesen Übertourismus. | ||
| 15.06 | 2 Nächte | Ploumoguer | Das konnte ja keiner wissen. Der nächste Platz auf meiner Liste, nur wenige Km weiter, entpuppte sich als ein sehr schöner entspannter Stellplatz. Er ist allerdings nicht an der Küste, ich bin trotzdem geblieben, denn gestern bin ich fast meine ganze vorbereitete Liste abgefahren und ich muss mal wieder organisieren. Und dafür stehe ich hier richtig. | ||
| 17.06 | 2 Nächte | Lanildut | Ich bin wieder besänftigt. Zum Einen hatte ich zwei sehr entspannte Tage in Ploumoguer. Zum Anderen habe ich mich kundig gemacht: Es sieht so aus als wäre die Belegung der Stellplätze an der Küste (bei manchen kann man die online abfragen) direkt proportional zur Sandmenge am naheliegenden Strand. Da an der Westküste viel Sand zu finden ist und an der Nordküste wenig habe ich mich entschieden entlang der Nordküste nach Osten zu fahren. Witzigerweise bin ich heute gar nicht so weit gekommen. Die Felsenküste zieht sich ein Stück nach Süden und nun bin ich auf einem schönen, nicht überfüllten Stellplatz direkt an der Küste nur wenige Km weiter in Lanildut. Es gibt einen direkten Zugang zum Küstenwanderweg und der ist in der steinigen Gegend sogar schöner als im Sand. Ich bin wieder optimistischer, dass ich noch einen Platz finde wo ich mal ein paar Tage bleiben kann. Am Wochenende werde ich mir allerdings ein Loch suchen müssen in dem ich mich verkriechen kann, hier sind für 2 Tage über 40°C angesagt und für mich sind ja schon 30°C die Hölle. Heute gab es einen Vorgeschmack auf die Hitzewelle: einen völlig wolkenlosen Himmel, aber eine leichte kühle Brise von der See her die das erträglich machte. Daher merkte man beim Wanden nicht, dass man in der prallen Sonne läuft – mit den zu erwartenden Folgen. Der Küstenwanderweg verläuft in der anderen Richtung nicht am Meer sondern folgt dem weit verzweigten Fjord (heißt hier bestimmt anders). Das war landschaftlich durchaus interessant. Der Fjord fällt bei Ebbe fast komplett leer und erzeugt eine wattähnliche Landschaft, nur mit Steinen. Am Ufer bin ich durch einen großen, alten, knochigen Eichenwald gelaufen, wie ich ihn noch nie gesehen hatte. Außerdem gab es die Reste einer horizontalen Wassermühle zu sehen, das war wohl hier in der Gegend die Norm. Küste bei Lanildut mit Kanone zur Abwehr der Britischen Freibeuter - am Fjord |
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| 19.06 | 1 Nacht | Saint-Pabu | Es ist interessant wie sich die Küste hier von Km zu Km verändert. Der Stellplatz ist OK, allerdings ohne Schatten, daher muss ich mir zum Wochenende etwas anderes suchen. Auf dem Platz herrscht ein Hang zum Camping und ich bin hier zum ersten Mal auf unfreundliche, bzw. unhöfliche Franzosen getroffen. Gleich zwei benachbarte Pärchen in Campingposition haben meinen Gruß offensichtlich bewusst nicht erwidert. Warum kann ich nicht sagen. Küste bei Saint-Pabu |
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| 20.06 | 1 Nacht | Le Folgoët | Ein hübsches Städtchen (nicht an der Küste), die Basilika spielte wohl in der Geschichte der Wallfahrt eine große Rolle. SIe ist ziemlich verwinkelt und man hat von vielen Plätzen keine direkte Sicht auf den Altar. Dafür hat man große Flachbildschirme aufgehängt. Hatte ich so noch nicht in einer Kirche gesehen (bin aber auch kein Kirchenspezialist). Für französische Verhältnisse (soweit ich das beurteilen kann) gibt es hier viel Verkehr für eine Stadt dieser Größe. Der Stellplatz ist allerdings vorbildlich. Accueil und La Basilique Notre-Dame |
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| 21.06 | 1 Nacht | Le Diben | Die Fahrt an der Nordküste heute war fast so schlimm wie die lange Fahrt an der Westküste. Auch hier gibt es Sandstrände und Tourismusspots und das war teilweise gruselig. Nun bin ich zwar auch an einem ziemlich touristischen Ort, aber es ist ein Parkplatz im Hafen und gut organisiert, so dass kein Camping möglich ist. Und es ist schön hier. Ich konnte nur einen kleinen Rundgang machen, für eine richtige Küstenwanderung war es zu spät. Und morgen muss ich weiter denn hier gibt es keinen Schatten und nachdem die Wetterfrösche die Hitzewelle nun schon 2 Mal um einen Tag verschoben haben ist es morgen endgültig so weit. Ich kenne die Gegend sogar ein bisschen, denn ich war 2017 mit Biene 2 Wochen in einem Ferienhaus in einem Nachbarort. Côte de Granit Rose bei Le Diben |
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| 22.06 | 1 Nacht | Allegoat | Der Tag hat sich so entwickelt wie erwartet. Bei mehr als 40°C bin ich den ganzen Tag im klimatisierten Auto gefahren. Dabei habe ich entlang der Küste 14 Stellplätze gecheckt. Die meisten waren extrem touristisch und unbrauchbar, aber es waren auch 3 sehr schöne dabei. Bei zwei gab es keinen Schatten und der dritte war (natürlich) absolut überfüllt. Nun bin ich in einem kleinen Dorf etwas abseits der Küste. Hier gibt es auch keinen Schatten, aber es war spät genug, es ist halbwegs erträglich und der Stellplatz ist ruhig und entspannt. In Frankreich ist in 35 Départements die höchste Hitzewarnstufe ausgerufen worden. Die nächsten drei Tage sind noch mal extreme Hitztetage. Nun gibt es zwei Szenarien: Ich finde in dieser Zeit einen Platz mit tiefem Schatten, wo ich ein paar Tage bleiben kann oder ich bin deutlich schneller wieder in Deutschland als gedacht. |
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| 23.06 | 2 Nächte | Évellys | Der Tag entwickelte sich ähnlich wie der gestrige. D.h., dass ich mich jetzt von der Küste entfernt habe und Richtung Süd-Osten im Landesinneren fahre. Ich weiß, es klingt unwahrscheinlich, aber ich habe die letzten zwei Tage wirklich keinen Schatten gefunden. Ich hätte irgend ein Loch genommen um das auszusitzen und dann wieder an die Küste zu gehen, war nicht. Ich bedaure das wirklich sehr, denn es gab (abgesehen von den vielen unmöglichen) einige sehr schöne Plätze, wo ich gerne ein paar Tage geblieben wäre. Aber ich kann das Wetter nicht ändern und ich muss mich bewegen, sonst zerfließe ich. Jetzt bin ich auf einem schönen Platz an einem See mit Schatten. Der ist allerdings nicht so wahnsinnig dicht. Ich werde morgen sehen, ob er ausreicht um zu bleiben, sonst muss ich wieder weiter. Blick von einem wirklich tollen (und leider sonnigen) Platz in Breheg. |
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| 25.06 | 1 Nacht | Grand-Fougeray | Ein Horror-Tag trotz Schatten UND Markise. Das ist einfach nicht mein Wetter. Daher bin ich heute weiter gefahren. Die Reise ging durch eine abwechslungsreiche Landschaft und die Dörfer und Kleinstädte konnten sich sehen lassen, aber die Stellplatzausbeute war eher gering. Wenn es welche gab waren sie (bis auf wenige Ausnahmen) sehr touristisch und campingmäßig an Flüssen und Seen. Jetzt – am Abend - bin ich auf einem eher unattraktiven Stellplatz in der Stadt, der aber Schatten hat und ich hoffe, dass es etwas abkühlt in der Nacht, morgen sind ja „nur“ 35°C angesagt. | ||
| Frankreich Impressionen III | |||||
| So wie in Deutschland versucht man hier den Durchgangsverkehr durch kleine Ortschaften zu verlangsamen. Eine Methode die in beiden Ländern angewendet wird ist eine schlangenförmige Straßenführung oder eine Verengung am Ortseingang sowie eine Anzeige in rot, bzw grün der aktuellen Geschwindigkeit auf einem Display am Straßenrand. Aber in Frankreich gibt es auch oft Schwellen auf den Durchgangsstraßen, was in Deutschland eher selten ist und manchmal habe sie die Höhe von denen in Norwegen: Wenn man da Tacho 30 mit dem WoMo drüber fährt hängt das Geschirr an der Decke. Es gibt aber auch zwei Methoden die ich in anderen Ländern noch nicht gesehen habe. Die eine hängt mit einer weiteren Besonderheit hier zusammen: das Stopp-Schild wird sehr ernst genommen. Die Autos halten nicht nur, sondern stehen auch einen Moment still, bevor sie weiterfahren. Ich habe nachgesehen: Ein Stopp-Schild überfahren kostet hier 135 €, wenn „nicht alle 4 Räder still gestanden haben“ kostet es immer noch 90 €. Nun gibt es in machen Ortschaften meist ziemlich in der Mitte auf beiden Seiten der Straße ein Stopp-Schild mit dem dazugehörigen Streifen auf dem Boden ohne das ein Grund dafür erkennbar wäre. Es dient nur dazu die Autos kurz anzuhalten bevor sie weiter fahren. Und da alle das Stopp-Schild respektieren funktioniert das. Die zweite Methode besteht darin, dass eine rote Ampel sinnfrei an der Straße steht, sie wird erst grün, wenn man die Geschwindigkeit deutlich reduziert (weit unter die erlauben 50 Km/h) oder vor ihr zum halten kommt. Ich möchte nicht in der Haut eines Bürgermeisters in Deutschland stecken, der eine der beiden letzteren Methoden in seinem Dorf ausprobieren würde. | |||||
| 26.06 | 1 Nacht | Bouère | Ein weiterer Hitze-Fahrtag, aber ich habe es heute trotzdem geschafft Wäsche zu Waschen. | ||
| 27.06 | 3 Nächte | Montoire-sur-le-Loir | Mir fehlt wohl ein Sensor, ich kann keinen Unterschied zwischen 35°C und 40°C feststellen, daher ein weiterer Hitzefahrtag. Allerdings habe ich gegen Abend einen Platz mit alten, großen, dicht belaubten Bäumen gefunden, die aus allen Richtungen Schutz geben. Da für die nächsten Tage Temperaturen leicht unter 30°C angesagt sind, sollte es hier auszuhalten sein und ich habe mir Urlaub von der Hitzeflucht verschrieben. Ende der Woche steigen die Temperaturen wieder, dann kann ich die Flucht ja fortsetzen. | ||
| 30.06 | 2 Nächte | Nogent-sur-Seine | Hier auf dem Stellplatz von Nogent-sur-Seine ist der Schatten nicht ganz so dicht, aber bei den momentanen Temperaturen ausreichend. | ||
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