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| 16.07.24 | 2 Nächte | Molde | Heute einen langen Schlag gemacht. Es gab zwar viele sehr schön gelegene Übernachtungsplätze unterwegs, aber alle lagen direkt an der Straße und darauf hatte ich keine Lust, zumal die letzte Nacht nicht so ruhig war wie erhofft. Ich habe den Fjord jetzt umrundet und die 64 wieder eingeholt. Das Verkehrschaos in Molde erinnerte dann auch an deutsche Verhältnisse. Ich hatte sie nicht vermisst. Nun auf einem etwas abgelegenen Wanderparkplatz noch im Einzugsbereich von Molde. Eine sehr schöne Wanderung gemacht, mit blauer Kennung und nicht Grün oder Rot wie bisher. Das passte dann zu meinen Fähigkeiten. Der Schwierigkeitsgrat war zwar ähnlich wie bei den roten, die ich gelaufen bin, aber die schwierigen Stellen war abgesichert, bzw. die Auf- und Abstiege mit Seilen oder Ketten versehen. Gefällt mir gut hier. Ich bin noch einen Tag geblieben und zu Fuß an der Küste entlang gelaufen. Hier trifft man alle naslang auf die Überreste der deutschen Verteidigungslinien. Die Fjord Einfahrt muss eine strategische Bedeutung gehabt haben. Die Norweger haben sich nicht die Mühe gemacht die Stellungen zu beseitigen, das haben sie der Natur überlassen. Erfolgreich, der verwitterte Beton ist oft nicht mehr vom benachbarten Stein zu unterscheiden. Man muss schon genau hinsehen, um sie zu erkennen. Wanderung bei Molde |
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| 18.07.24 | 1 Nacht | Molde | Dieses Mal ein Gipfel auf den ich stolz bin. Es ist wie im richtigen Leben, da kommt zig Km kein Platz zum Stehen und Laufen und dann liegen sie dicht beieinander. Der heutige Wanderparkplatz mit einer sehr gut besprochenen Wanderung ist nur 10 Km von dem gestrigen entfernt, aber ich habe mich entschieden hier zu bleiben. Zum Glück, denn die Wanderung war wirklich toll. Allerdings auch die anspruchsvollste die ich bisher gemacht habe. Nicht unbedingt vom Schwierigkeitsgrad (blau), sondern von Dauer und den Höhenmetern her. Blick vom Jendemsfjellet |
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