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28.09.23  2 Nächte Lich   Es war sehr schön Moni wiederzusehen. Wir waren an der Lahn spazieren und dann in einem Biergarten direkt am Wasser und konnten uns ausgiebig unterhalten.
Nun in Lich auf einem zentralen, ruhigen Stellplatz. Ideal für das kommende Investitionswochenende, das ich allerdings etwas straffen muss, da ich mich am Samstag Abend mit Norbert in Ober-Ramstadt treffe.
Das mit dem Stellplatz hat nicht hingehauen. Siehe „Kuschelcamper“.
Nun ein paar Km weiter auf einem etwas abgelegenen, aber ruhigen und geräumigen Stellplatz in der Nähe eines Klosters.



Kloster Ansbach in Lich
 
 
21.12.24  1 Nacht Lich   Und mal wieder in Lich.  
 
12.05.26  3 Nächte Wittlich   Wittlich steht mal wieder ganz im Dienste des Autos und dementsprechend unsympathisch ist mir die Innenstadt. Der Stellplatz ist aber sehr schön etwas außerhalb gelegen und nahe am Maare-Mosel-Radweg. Morgen ist allerdings Regen angesagt, mal sehen ob ich fahren kann.

Die wenigen Trockenstunden optimal genutzt. Überraschenderweise stellte sich der Radweg Richtung Norden als „echter“ Bahntrassenradweg heraus. Mit Tunneln und Viadukten, es fehlten nur wenige Brücken und die Umfahrungen waren mit mäßigen Steigungen gut fahrbar.



Am Maare-Mosel-Radweg mit dem Pleiner Tunnel (585 m)
 
 
17.07.26  4 Nächte Wittlich   Ich hatte mich auf den Wetterbericht verlassen (schwere Gewitter mit deutlicher Abkühlung) und einen meiner Lieblingsplätze (ohne Schatten) angefahren. Hier werde ich nun langsam gegrillt. Vielleicht kommt das Gewitter ja noch.

Das Gewitter kam nicht, die Abkühlung schon. Da steht dem Fahrradvergnügen nichts mehr im Wege, oder?

In diesem Jahr ist der Wurm drin. Ich bin im Land der Bahntrassenradwege, das Wetter stimmt jetzt auch – jetzt gibt mein Fahrrad auf. Es kommt nicht ganz überraschend, in manchen Gängen ist die Schaltung hin und wieder gesprungen und sie hat fast 20.000 Km auf dem Buckel (die letzte hatte nur 15.000 geschafft), aber nun springt sie regelmäßig und fahren ist nur sehr eingeschränkt möglich.

Über den Daumen würde eine neue Schaltung und weitere dringende Reparaturen um die 1.000 € kosten. Da es nach 3 1/2 Jahren auf dem Ständer (Salz, Regen, Staub und Sonne) auch an allen anderen Ecken knirscht lohnt sich das nicht mehr. Also ein neues Fahrrad.

Dabei ist eine Grundsatzentscheidung fällig. Ein Treckingrad, das wahrscheinlich hinten am WoMo wieder sehr schnell altern wird oder ein Faltrad, das ich in der Heckgarage verstauen könnte? Damit werde ich mich wohl in nächster Zeit beschäftigen.

Auf jeden Fall macht es für mich keinen Sinn mehr hier in der Eifel zu bleiben, wenn ich kein Fahrrad fahren kann. Daher werde ich jetzt Richtung Hainstadt ziehen. Dort findet Ende Juli die 50-Jahr-Feier zur Gründung der Ferienspiele statt. Dort war ich von Anfang an und für viele Jahr als Betreuer dabei und ich werde dort Menschen wiedertreffen, die ich sehr sehr lange nicht gesehen habe. Ich werde natürlich meinen Bruder besuchen und wie es der Zufall so will gibt es in der Nähe in Weiterstadt einen der größten Gebrauchtfahrradhändler. Vielleicht finde ich da eine Orientierung.
 
 
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